Mitglied werden
Suche
Vor Ort
Presse
Menü
Login
Menü schließen

Menü schließen

Sozialabgaben

Lasten begrenzen - Systeme sichern

Arbeitslosenversicherung: 2 Prozent sind genug!

Mit Ausdauer und überzeugenden Argumenten hat der BdSt für eine Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung von 3 auf 2,5 Prozent gesorgt. Seit Anfang 2017 hat der Verband für diesen Schritt gestritten, um Arbeitnehmer und Betriebe von überhöhten Sozialbeiträgen zu entlasten. 

Doch den Beitragszahlern stehe weitere Entlastungen von rund 6 Mrd. Euro bei der Arbeitslosenversicherung zu. Denn selbst mit einem Beitragssatz von 2,5 Prozent ist Bundesagentur für Arbeit deutlich überfinanziert, was sich in der viel zu hohen Rücklage widerspiegelt. Deshalb kann der Beitragssatz auf 2 Prozent gesenkt werden!

Wir fordern eine strenge gesetzliche Limitierung der Rücklage der Arbeitslosenversicherung. Ist die Rücklage zu hoch, muss sie in Form einer Beitragssatzsenkung abgebaut werden, um den Beitragszahlern ihre zu viel gezahlten Beiträge zurückzuerstatten. Durch einen solchen regelgebunden Beitrags-Anpassungsautomatismus wird der Politik ein Riegel vorgeschoben, das Geld der Versicherten zum Beispiel für fragwürdige neue Leistungen zu verschwenden oder sogar zur Finanzierung versicherungsfremder Leistungen zu missbrauchen.

Das neue Beitragssystem ist transparent und fair!